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Gibt’s noch Politiker mit Charakter?

Mittwoch, 10. September 2008

Blog Guido Peternell, Nationalratswahl 2008GIBT’S NOCH POLITIKER MIT CHARAKTER?
Diese Frage stelle ich mir immer öfter.

Derzeit ist es so, dass überall wohin ich komme, die Teuerung ein Thema ist. Dabei wird geschimpft über den Spritpreis, die EU, den uro sowie die Unglaubwürdigkeit der Politiker.

Überall stehen und hängen Plakate mit den haarstreubenden Versprechungen. Warum glauben viele Menschen der heutigen Politik nicht mehr? Warum sehen so manche Medien und Menschen in der EU den Feind? Was ist der Grund, dass viele Menschen soviel Angst haben?

Folgendes steht fest: ANGST wird geschürt, GLAUBWÜRDIGKEIT wird verspielt und SCHULD wird verteilt. Dabei vergessen jedoch die von uns gewählten Politiker, dass es nicht um Einzelinteressen geht, sondern um das große Ganze: nämlich um ÖSTERREICH und die Menschen, die dort ihre Heimat haben und ihr Lebensinteresse bestreiten.

Unser großartiges Österreich hat besseres verdient als die vergangenen Politschauspiele. Unser Österreich braucht Politiker, die Parteiinteressen in den Hintergrund stellen und Rahmenbedingungen schaffen, für die es sich lohnt zu leben und auch zu arbeiten! Unser großartiges Österreich erwartet sich Politiker mit Visionen und Ideen, die für Österreich arbeiten und nicht Österreich abkassieren und unser Image schädigen. Deshalb würde ich mir eine hohe Wahlbeteiligung wünschen. Wir sind doch alle so genannte mündige Bürger Österreichs. Warum verhalten wir uns nicht auch als solche und gehen alle zur Wahl?

Ich bin schon neugierig, wer die nächsten fünf Jahre die großen Brocken wie Gesundheitsreform, Verwaltungsreform, Bildungsreform, Steuerreform und dgl. in Angriff nehmen wird. Sind es Politiker mit Charakter oder wieder so genannte Politiker, die viel reden und nichts sagen! Die 08/15 Politik der letzten Zeit bring Österreich und die darin lebenden Menschen nicht weiter. Deshalb brauchen wir Politiker, die für Österreich arbeiten und nicht für ihre Partei. Zudem wünsche ich mir Politiker, die nicht auf einer Branche, wie der Fahrschulbranche herumtrampeln, die verstehen, welch wichtige Aufgabe die Fahrschulen in Punkto Verkehrssicherheit haben.

Herzlichst Ihr

Guido Peternell

Von Verkehrssicherheit keine Rede

Mittwoch, 30. Juli 2008

Blog Guido PeternellVON VERKEHRSSICHERHEIT KEINE REDE
Führerscheinausbildung zu teuer

Die jüngsten Arbeiterkammer-Meldungen und Meldungen der Österr. Gewerkschaftsjugend nehme ich zum Anlass, mich zu diesem Thema und zum Thema Verkehrssicherheit zu äußern. Alljährlich zur selben Zeit melden sich die oberen Institutionen, um auf die Fahrschulbranche hinzuschlagen. Klar, es gibt auch einige schwarze Schafe unter den Fahrschulen. Dies berechtigt jedoch nicht, alle zu verteufeln.

AK und ÖGJ Meldungen und Verkehrssicherheit
Wer negativ über ehrlich, wirtschaftliche Fahrschulpreise diskutiert, dem ist die Verkehrssicherheit nichts wert. Dabei zeigen doch fast täglich veröffentliche Horror-Verkehrsmeldungen, wie wichtig es ist, die Führerscheinausbildung in professionellen Händen zu wissen. Verkehrssicherheit geht uns alle an. Auch wenn nicht wenige Österreicher der Meinung sind, dass sie ach so toll und gut Autofahren. Sie sind auch noch der Meinung, ihren Sprösslingen besser Autofahren zu lernen als ein professionell ausgebildeter Fahrlehrer oder eine ebenso professionell ausgebildete Fahrlehrerin. Oder wär ihnen lieber, wenn Ihr Sprössling verunglückt? Ich glaube kaum, auch wenn wieder nicht wenige Österreicher der Meinung sind, dass es immer nur die anderen trifft.

Kostenfaktor Führerscheinausbildung
Für Mitarbeiter geschützter Bereiche wie es die AK ist, die durch Zwangsmitgliedschaft finanziert wird ist es ein leichtes, über die Fahrschulbranche drüber zu fahren, deren goldene Zeiten längst der Vergangenheit angehören. Dass die Branche mit Personalkosten zwischen 45 und 65% kalkulieren muss, ganz abgesehen von den Spritpreisen, Fahrzeugkosten, Kosten für Räumlichkeiten und dgl., kümmert Personen und Institutionen wenig, denn diese beziehen monatlich regelmäßig ihr Gehalt aus Mitteln, zu denen auch die Fahrschulbranche beiträgt.

Zudem kommen auch noch KollegenInnen, die der Meinung sind, dass der Preis das einzige Marketinginstrument ist. Sie unterbieten den/die Mitbewerber so lang, bis Anlagevermögen (aus goldenen Branchenzeiten) aufgebraucht und nur mehr der bittere Weg zur Unternehmensreduktion oder gar zum Konkursrichter übrig bleibt.

Ja, so wie AK (Artikel 1, Artikel 2) und Gewerkschaftsjugend kommunizieren und agieren, kann keine Fahrschule agieren. Sie muss im Sinner der Verkehrssicherheit, des Auftrages aller Eltern, die ihre Schützlinge in die Fahrschule schicken, um aus ihnen sichere und soziale Verkehrsteilnehmer zu machen, im Sinne eines Deckungsbeitrages, den sie erwirtschaften müssen, um ihre Mitarbeiter bezahlen zu können agieren und für ihre Dienstleistung “Führerscheinausbildung” soviel verlangen, damit auch noch zum Jahresende ein kleiner Gewinn für Verantwortung, Risikobereitschaft und ihre Arbeit übrig bleibt!

Meine Forderung
Um den täglichen Sterben und Verunglücken auf österreichs Straßen Einhalt zu gewähren fordere ich folgendes:

  • qualitativ hochwertige Führerscheinaubildung
  • zu ehrlich kalkulierten Preisen
  • gesetzeskonforme Unternehmensführung
  • Bekennung zur Qualitätskontrolle
  • Offenheit nach innen und nach außen
  • Bekenntnis jeder österr. Fahrschule zur Europäische Charta für die Straßenverkehrssicherheit

Herzlichst Ihr

Guido Peternell

Angst vor der Führerscheinprüfung

Mittwoch, 07. Mai 2008

Blog Guido PeternellANGST VOR DER FÜHRERSCHEINPRÜFUNG

Angst hat jeder von uns, auch wenn er es nicht gerne zugibt. Jeder Mensch ist individuell und genauso individuelle ist auch sein Angstempfinden. Das macht den Unterschied zwischen verschiedenen Personen aus. In meiner Tätigkeit als Fahrlehrer hörte ich öfter den Ausspruch: “Lieber mach ich ein zweites Mal die Matura (Abitur) als noch einmal die Führerscheinprüfung.” Woher kommen solche Aussagen?

Angst ist normalerweise ein schützender Gemütszustand. Sie alarmiert uns, wenn wir in Gefahr sind. Leidet jemand jedoch unter krankhafter Angst, dann ist diese Angst nicht mehr schützend, sondern eine Bedrohung.

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Das schadet der Fahrschulbranche

Mittwoch, 30. April 2008

INSIDER L, Guido PeternellDAS SCHADET DEM IMAGE DER BRANCHE
Uns allen ist das Wohl unserer Kunden wichtig. Und trotzdem gibt es genügend schwarze Schafe in der Branche. Auf ein paar solche möchte ich hier eingehen.

WICHTIGKEIT DES FAHR(SCHUL)LEHRERBERUFS
Ich weiß nicht, ob Sie sich schon einmal über die Wichtigkeit Ihres Berufes Gedanken gemacht haben. Fakt ist, dass FahrschulMITARBEITER einen sehr wichtigen Beruf haben. Ich beschränke mich hier erstmal mit dem Beruf Fahrlehrer und Fahrschullehrer. Da allein schon der Name Lehrer negativ behaftet ist möchte ich hier vom FahrschulTRAINER (beinhaltet Fahrlehrer und Fahrschullehrer) sprechen.

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Gedanken eines bloggenden Fahrschullehrers

Montag, 21. April 2008

Das ist Guido PeternellZUR PERSON
Guido Peternell ist Fahrlehrer seit 1971 und Fahrschullehrer seit 1973 in den Klassen ABCEFG sowie Geschäftsführer der INLINE Consulting GmbH & Co KEG mit Sitz in Villach (Österreich).

DAS UNTERNEHMEN
Das im Jahr 1993 als PETERNELL & Co KEG gegründet und heute als INLINE Consulting GmbH & Co KEG agierende Unternehmen bietet fahrschulspezifische Unterstützung in sämtlichen Unternehmensbereichen.

MOTIVATION ZUR FIRMENGRÜNDUNG
Als langjähriger Verantwortlicher einer Fahrschule hatte ich die Gelegenheit, sämtliche Unternehmensbereiche der Fahrschule kennen zu lernen. Zudem investierte ich viel (Zeit und Geld) in meine Aus- und Weiterbildung, was sich bis heute kaum geändert hat.

NUTZEN-GEBEN-PHILOSOPHIE
Diesen Blog will und werde ich nutzen, um unserer “Nutzen geben Philosophie” gerecht zu werden. Ich werde meine Beiträge so gestalten, dass Sie lieber Leser und vielleicht auch (Fahrschul) Unternehmer oder -Unternehmerin Ihren Nutzen daraus ziehen können.

KOMMENTARE UND FEEDBACK
Sagen Sie mir, was Ihnen bei meinen Bloggs gefallen oder auch nicht gefallen hat. Ich lade Sie hiermit ein, über dieses Medium aktiv mit mir zu kommunizieren. Es ist ganz einfach. Sie können auch Wünsche zu verschiedenen Themen äußern. Ich freu mich auf Ihre Beiträge. Weil wir gerade bei Feedback sind:

“Wussten Sie, dass alle Fahrschüler (auch Ihre) hier>> die Möglichkeit haben, ihre Meinung über die konsumierte Dienstleistung Führerscheinausbildung abzugeben?

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